Was lebt sind die Erinnerungen
an eine schöne Zeit
Ein Engel ist dazu gesprungen
Das Ende nicht mehr weit.
Die Augen die mir alles gaben,
Zuversicht und Glück!
Die musste ich dann auch begraben
Es gibt kein Zurück
Frag mich ständig noch warum?
Doch als Engel bleibst Du stumm.
Bist trotzdem immer für mich da,
in manchen Traum noch so nah
Die Gedanken die sind mein
Ich teile Sie nur mit Dir
Ein Neues Leben ist nun Dein
Du bist nicht mehr bei mir.
In meinen Armen kam die Ruhe
Deine Augen schlossen sich
Eine alte, schwere Truhe
Birgt Erinnerung für mich
Frag mich ständig noch warum?
Doch als Engel bleibst Du stumm.
Bist trotzdem immer für mich da,
in manchen Traum noch so nah
Bei Dir da konnte ich sein wie ich bin,
mit Dir machte mein Leben einen Sinn,
Ich musste Dich so gehen lassen,
in meinem Armen schliefst Du ein
Du wirst mich niemals mehr verlassen
In meinem Herzen immer sein.
Du warst die Ruhe und die Kraft
Egal zu welcher Zeit
Ich hör noch heute wie Du lachst
Doch deine Augen sind so weit.
In meinen Armen noch ein Blick
Bitte komm noch mal zurück
Du darfst nicht so einfach gehen
Ich kann die Welt nicht mehr verstehenZerbrochenes Glas und ein roter Bach
Erbärmliches Klirren, das machte sie wach
Mit zittriger Stimme sprichst Du zu ihnen
Ich werde nicht mehr die Kasse bedienen
Die Lade weit offen, Dein Blut klebt an ihr
An der Tür ein Mann ruft: Verzeiht doch mir
Die Waffe, sie ist von deinem Blut rot
Du kämpfst derzeit allein mit dem Tod
Der Mann der durch die Scheibe fiel
Wusste von dir und den Kindern nicht viel
Er brauchte das Geld, für sein eigenes Leben
Sein Wille war nur nach Gerechtigkeit streben
Entlassen, getrunken, kein Essen zu Haus
Der Plan brach so aus dem Torkelnden raus
Du wolltest nur noch das Geld wegbringen
Nun bist du dabei um dein Leben zu ringen
Zu schnell kam das Messer, zu trunken der Mann
Auf der Flucht dann zu stolpern, hat das seine getan
Nun liegt er in Scherben, im eigenen Blut
Um ihn die Passanten, Sie schreien vor Wut.
Was treibt den Menschen zur Missetat an
Sie wollen doch nur leben, wie jeder es kann.
Es fehlt das Vertrauen und auch das Glück
Am Ende leiden immer die Falschen mit!Keine Ahnung was geschah
Laute Schreie sonderbar.
Ein Blitz schlug in die Erde ein
Alles war im hellen Schein.
Keine Spuren mehr von Dir
Eben warst du doch noch hier
Ein Blitz schlug in die Erde ein
Alles war im hellen Schein.
Wie so viele nun vermisst
Hoffnung das Du bald da bist.
War es Dein Wille und Dein Tun
Oder bist du das Opfer nun
Alle Kleider sind noch da
Das ist einfach sonderbar
Ein Blitz schlug in die Erde ein
Alles war ein heller Schein
Ohne Schuh das gehst du nicht
Hast kein Geld bist ohne mich
Ein Blitz schlug in die Erde ein
Alles war ein heller Schein
Wie so viele nun vermisst
Hoffnung das Du bald da bist.
War es Dein Wille und Dein Tun
Oder bist du das Opfer nun
Willst Du nicht gefunden werden
Oder liegst du schon im sterben
Werde ich dich mal wieder sehen
Oder muss ich nun Abschied nehmen| January 2012 | ||||||||||
| M | T | W | T | F | S | S | ||||
| 1 | ||||||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | ||||
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | ||||
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | ||||
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | ||||
| 30 | 31 | |||||||||
|
||||||||||
Neueste Kommentare